Liebe Mitglieder,                                                                                                                       1° août 2018

Liebe Freunde, 
der Sommer ist da, mit  Urlaub, Ferien, Ruhestand wie immer man diese Auszeit nennen mag. Die Einen verbringen erholsame Tage im heimischen Garten, auf  Balkon oder Terrasse. Die Andern reisen nach Meer, Strand und Palmen, wohin Flugzeug, Eisenbahn oder Auto auch führt.
 Unsere Sommerpause endet dann am Samstag  den 29. September 2018. An dem Samstag werden wir unsere Freunde aus Saverne begrüßen. Gemeinsam besichtigen wir dann die Straußenfarm, Steppacherhof, in Blumberg. Nach der Führung werden wir gemeinsam zu Mittag essen mit anschließendem Kaffee und Kuchen. Einige Kuchenspenden  dürfen als Freundschaftsgruß natürlich nicht fehlen  und werden mit Dank gerne entgegengenommen.  Details zum Ablauf werden noch mitgeteilt
Doch bis dahin, wünsche ich allen Mitglieder und Freunde der deutsch-Französischen Gesellschaft, einen schönen Sommer, grad so wie ihn jeder gestalten mag, und freue mich auf das Wiedersehen im September.
Eure
Nicole Nivoley

Liebe Mitglieder,                                                                                                                            Juin 2018

Liebe Freunde,
wie schon vorangekündigt und aufgrund der Belegung der Grillhütte in Pfohren am 06.07, findet unser Grillabend nun am Freitag den 29.06.2018 um 18 Uhr statt, 
Dieses Jahr haben wir ein Spanferkel zur Verköstigung anzubieten und diverse Getränke werden wie in den Vorjahren bereitgestellt.  Wie auch jedes Jahr wäre es toll wenn jede Familie einen Salat oder Nachtisch spendet.  Rudy Barth wird sich wieder gerne um das Feuer kümmern, sollte das Wetter unsicher sein,  stelle ich ein großes Party-Zelt zur Verfügung.
Ich habe die Nicht-Mitglieder die an der  Paris-Reise teilgenommen  haben eingeladen, wie auch die hier in der Nähe ansässige Franzosen. Vielleicht können wir dadurch für die Zukunft Neu-Mitglieder gewinnen. Für diese Nicht-Mitglieder entstehen keine Kosten, für uns Mitglieder jedoch wird ein Unkostenbeitrag von 5 € pro Person erhoben. 
Damit wir vorplanen können wird um Anmeldung bis spätestens 23. Juni gebeten.
Ich freue mich schon jetzt mit Ihnen diesen Abend zu verbringen.
In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochende und sende herzliche Grüße
Nicole Nivoley

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Deutsch-Französische Gesellschaft aus Donaueschingen frischt auf Paris-Fahrt Europa-Kenntnisse auf.   Mai/juin 2018 

Um die nachbarschaftlichen Beziehungen ging es bei der jüngsten Frankreich-Fahrt. Mit dabei waren Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums.

 

Liebe Mitglieder und Freunde der DFG,                                                                                         30 mai 2018

nachdem wir nun von unserer wundervollen Paris-Reise wohlbehalten, mit tollen Erlebnisse zurückgekommen sind, möchte ich allen danken die bei dieser Veranstaltung in irgend einer Weise mitgewirkt haben. Den Herren Organisatoren, Franz Mayer, Rolf Wagner, Ekkehard Bächle, Pierre Maes für die Führung in Reims, den Jugendoffizieren, dem Stadtführer Jacky Fritzinger, der Lehrerschaft mit den Herren Mosbacher, Tegtmeier und Hornuß und deren tollen Schüler/Innen.
Ich möchte Sie nun auf die nächste Veranstaltung aufmerksam machen.
Unser Beiratsmitglied, Sébastien Toussaint, Stabshauptfeldwebel bei der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim, organisiert eine Streckenradfahrt, von Donaueschingen nach Müllheim, zu Gunsten der CABAT und lädt zu einem Frühstück im Cercle St-Maurice am Mittwoch den 6. Juni 2018 um 8.30 Uhr ein.
Die CABAT ist eine Institution des französischen Heeres, die den im Dienst getöteten und verletzten Soldaten, und deren Familien, beisteht. Nur durch die starke Rückenstärkung der Familie können die Soldaten viele verschiedene Einsätze im In- und Ausland bewältigen. Um dieses Zeichen sichtbar zu machen, haben sich Ehefrauen/Männer,  Partner/Innen  der Brigade aus Müllheim zusammengefunden um  gemeinsam, für den Guten Zweck, mit dem Rad von Donaueschingen nach Müllheim zu fahren. 
Die DFG unterstützt gerne diese Initiative mit einer Spende. Ich würde mich aber auch über eine zahlreiche Anwesenheit  der Mitglieder der DFG freuen. Nach der Stärkung ist die Abfahrt der Radler um 9.30 Uhr geplant.
Für weitere Fragen stehe ich gerne bereit. Es ist keine Teilnahme unserer Mitglieder bei der Fahrt vorgesehen. Bürgermeister Kaiser wird aber die Radler einige Kilometer begleiten.
Für diejenige die es vereinbaren können, Treffpunkt  im St-Maurice am Mittwoch 6. Juni um 8.00 Uhr.
Herzliche Grüße
Nicole Nivoley 
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                                                    Leben für die deutsch-französische Freunschaft : Franz Mayer wird 80          19/02/2018

      

Franz Mayer war lange Jahre Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft. Am Montag feiert er seinen 80. Geburtstag.

 

80 Jahre alt und noch immer engagiert: Franz Mayer hat sich über viele Jahre hinweg die deutsch-französische Freundschaft auf seine Fahnen geschrieben und sich dafür an vorderster Stelle eingesetzt. Während der letzten acht Jahre stand er an der Spitze der deutsch-französischen Gesellschaft in Donaueschingen (DFG). Am heutigen Montag feiert Franz Mayer seinen 80. Geburtstag und freut sich auf zahlreiche Gäste: "Wer zu uns nach Gutmadingen kommen will, kann kommen, wir sind vorbereitet", sagt er.

Das Haus in Gutmadingen ist offen für Besucher, die mit Franz Mayer und seiner Frau Heidi den 80. gebührend feiern wollen. Anlass ist gegeben, für Franz Mayer beginnt ein neues Jahrzehnt jetzt mit einer "acht". Die Bilanz: "Alles ist so geworden, wie es werden sollte", sagt er und genießt einen Schluck guten Rotwein aus dem Burgund, "ich bin zufrieden mit meinem Leben, das ist gut gelaufen." Fragt man ihn nach seinen Wünschen für die Zukunft, hat er auch wieder Deutschland und Frankreich im Blick. "Beide Länder sollten das Geschenk annehmen, verantwortlich zu sein für Europa. Wenn das nicht gelingt, werden unserer Kinder wieder in den Schützengräben liegen."

Und so macht sich Franz Mayer das große Anliegen von André Noël zu Eigen. Er war der erste Gouverneur der französischen Besatzungszone, der bis 1948 mit seiner Familie im früheren Hotel "Adler", dem heutigen "gelben Rathaus" in Donaueschingen wohnte. Er half mit, Schranken zu überwinden: "Ich möchte nicht nur eine deutsch-französische Annäherung, ich suche die Freundschaft", erinnert die DFG-Chronik an André Noël, der viel dazu beigetragen hat, die weitgehend feindselige Atmosphäre, zwischen Deutschen und Franzosen abzubauen.

Donaueschingens DFG wurde 1965 gegründet, also vor mehr als 50 Jahren. Bereits 1964 zog das 110. französische Infanterie-Regiment in Donaueschingen ein, die französische Garnison war geboren, um genau fünf Jahrzehnte später wieder die Stadt zu verlassen. Seither hat die DFG reichlich Federn lassen müssen. Aber noch immer sind 160 Mitglieder, unter ihnen rund 35 Franzosen, in dieser Gesellschaft aktiv. Seit Franz Mayer sich im November aus dem Amt des Präsidenten zurückzog, steht mit Nicole Nivoley eine Französin an der Spitze des Vereins. "Wir wollen verstärkt Franzosen aus der Region ansprechen, sich im Verein zu engagieren und damit die DFG auszubauen."

Franz Mayer jedenfalls, der in jungen Jahren in Wien ein Studium zum Fotografenmeister absolvierte und viele Jahre Manager bei der Mercedes Benz AG war, hat vieles für die Kontakte zwischen Deutschen und Franzosen getan. In Freiburg geboren und in Messkirch groß geworden, hat er in Ohmden, seiner langjährigen Heimatgemeinde in der Nachbarschaft von Kirchheim-Teck eine Partnerschaft mit Modane/Savoyen aufgebaut. Die 6000 Einwohner große Stadt im französischen Savoyen ehrte ihn mit einem auf ihn benannten "Platz Ohmden Franz Mayer". Die deutsch-französische Freundschaft lässt ihn nicht ruhen: Er will die Jugend über das Fürstenberg-Gymnasium und die Realschule dafür begeistern. "Mich hält die Jugend halt für einen Opa", sagt er. Aber immerhin: schon an Pfingsten ist eine einwöchige Paris-Reise vorbereitet.

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Donaueschingen Im Zeichen des Elysée-Vertrags

Von
Gruppenbild mit Dame beim Neujahrsempfang der Deutsch-Französischen Gesellschaft (von links): Hauptmann Maik M. Thiesling, Ehrenpräsident Peter Steudel, Ehrenbürger Bernhard Everke, Oberleutnant Stefan Gram, Präsidentin Nicole Nivoley, Capitaine Jean Baptiste, Bürgermeister Bernhard Kaiser und die Vizepräsidenten Franz E. Mayer und Ekkehard Bächle. Foto: Fischer Foto: Schwarzwälder Bote
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Gruppenbild mit Dame beim Neujahrsempfang der Deutsch-Französischen Gesellschaft (von links): Hauptmann Maik M. Thiesling, Ehrenpräsident Peter Steudel, Ehrenbürger Bernhard Everke, Oberleutnant Stefan Gram, Präsidentin Nicole Nivoley, Capitaine Jean Baptiste, Bürgermeister Bernhard Kaiser und die Vizepräsidenten Franz E. Mayer und Ekkehard Bächle. Foto: Fischer Foto: Schwarzwälder Bote

Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den Elysée-Vertrag und besiegelten damit die deutsch-französische Freundschaft.

Donaueschingen. Seit Jahren gibt die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) Donaueschingen am 22. Januar ihren Neujahrsempfang im Cercle St. Maurice. Zum ersten Mal begrüßte die neue Präsidentin Nicole Nivoley mehr als 50 Mitglieder, Freunde und Gäste der Stadt wie auch der Schulen und Vereine, darunter Ehrenbürger Bernhard Everke und die Jugendoffiziere der Bundeswehr, Hauptmann Maik M. Thiersling und Oberleutnant Stefan Gram. Général Boyard von der deutsch-französischen Brigade wurde vertreten durch den Chef de Cabinet, Capitaine Jean-Baptiste.

Dass die Pflege der deutsch-französischen Völkerfreundschaft, gerade auch angesichts der Bemühungen von Angela Merkel und Emmanuel Macron, den Elysée-Vertag zu erneuern, zum Herzstück der Aufgaben der DFG wurde, zeigte sich in mehrfacher Hinsicht beim Neujahrsempfang. Nicole Nivoley unterstrich dies in ihrem Rückblick auf 2017, vor allem auch im Blick auf die erfolgreiche Europaausstellung. Sie kündigte außerdem an, jedes Jahr eine Art Franzosentag zusammen mit ehemaligen Angehörigen des französischen Regiments zu begehen. Bürgermeister Bernhard Kaiser wies in seinem Grußwort am 55. Jahrestag des Elysée-Vertrags auf dessen enorme historische und politische Bedeutung hin. Kaiser ließ sich nicht zweimal bitten, auch ein paar grundlegende Bemerkungen zur bereits in Angriff genommenen Konversion zu machen.

Ein besonderes Anliegen der Stadt sei es, bei der Verwirklichung der Pläne "nichts dem Zufall zu überlassen". Aus kommunaler Sicht ragen natürlich die öffentlichen Projekte einer Kindertagesstätte und des Neubaus der Realschule hervor.

Jugendoffizier Oberleutnant Stefan Gram stellte in seinen Ausführungen zur deutsch-französischen Freundschaft heraus, dass durch Deutschland und Frankreich "als Motoren der europäischen Integration" aus dieser Freundschaft eine europäische wird. Er erklärte dies vor allem aus militärischer und sicherheitspolitischer Sicht durch das Projekt Pesco, das die freiwillige Kooperation zwischen EU-Mitgliedsstaaten in der Verteidigungspolitik entwickeln soll.

Nivoley, neue DFG-Chefin (24/11/2017)

 

Die Mitgliederversammlung der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) hat Freitagabend im Gasthaus Hirschen Nicole Nivoley, bisherige Vizepräsidentin der DFG, als neue Präsidentin und damit zur Nachfolgerin des bisherigen Präsidenten Franz. E. Mayer gewählt. Ein ausführlicher Bericht folgt am Montag.

Bei der heute Abend stattgefundenen Generalversammlung wurde unsere bisherige Vizepräsidentin in geheimer Wahl einstimmig zu neuen Präsidentinder Deutsch Französischen Gesellschaft Donaueschingen gewählt.

Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen Ihr für die Zukunft viel Erfolg, gute Ideen und Freude im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft.

 

Herzliche Grüße

Ihr

Franz E. Mayer

Liebe Mitglieder und Freunde,                                                            26/11/2017

 

wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, freuen wir uns auf unsere neue Präsidentin.

Ich freue mich auf Ihr Wirken, aber auch auf die neuen Wege, die sie einschlagen wird.

Da wir in unserer Generalversammlung am vergangenen Freitag die anstehenden sonstigen Wahlen (2 Jahres-Rhythmus) erfolgreich durchgeführt haben, darf ich diejenigen, die nicht dabei sein konnten nachstehend informieren.

Gewählt wurden:

                                   Präsidentin                Nicole Nivoley

                                   Vizepräsident            Franz E. Mayer,  auch zum Ehrenpräsident gewählt

                                   Schatzmeisterin        Constance de Wijn

 

                                   Beiräte:

                                   Everke Charlotte

                                   Steudel Brigitte

                                   Wallerich Sandrine

                                    Arvy Francois

                                    Aßbeck Dr. Franz

                                    Toussaint Sébastian

 

Wir sind damit gut gerüstet um unsere DFG weiterhin gut zu führen.

                                               +++++++++

 

Noch eine Bemerkung :  in diesem Jahr erhalten Sie noch von mir die INFOs. Ab nächstem Jahr wird Sie die neue Präsidentin informieren.

 

Mit den besten Grüßen verbleibe ich

Ihr

Franz E. Mayer

Wer wird jetzt Präsident? Franz E. Mayer gibt sein Amt ab                              24 novembre 2017 

Die Deutsch-französische Gesellschaft wählt am Freitag einen Nachfolger für ihren Präsidenten Franz E. Mayer. Der rettete den Verein 2014 nach dem Abzug des 110. französischen Infanterieregiments und gab den Freunden aus zwei Ländern eine neue Richtung.

 

Mit der Mitgliederversammlung der Deutsch-französischen Gesellschaft (DFG) im Hirschen endet am Freitagabend eine Ära: Franz E. Mayer gibt sein Amt als DFG-Präsident nach langjähriger Amtszeit ab. Die Mitgliederversammlung wird die Nachfolge in jüngere Hände legen. Mayer will weiterhin seinen Rat und Kraft der DFG zur Verfügung stellen. Vor Beginn der Versammlung lädt er die Mitglieder zum Vesper ein.

Franz E. Mayer kann auf eine erfolgreiche Amtszeit seit 2009 zurückblicken. Mit dem Abzug des 110. französischen Infanterieregiments drohte der DFG 2014 eine echte Existenzkrise. In fast 50 Jahren war eine echte deutsch-französische Familie zusammengewachsen. Alle Vorstandsposten waren doppelt besetzt, was danach in der Satzung korrigiert werden musste.

Doch Mayer gab nicht auf, im Gegenteil, er sah in dem Abzug eine wahre Herausforderung. In Schreiben an Präsident Hollande und an Verteidigungsministerin von der Leyen kämpfte er gegen den Abzug der Franzosen und danach erfolgreich wenigstens um den Verbleib des deutschen Jägerbataillons 292 innerhalb der deutsch-französischen Brigade. Mayer ging mit viel Elan und festen Willen zum Neustart an die Arbeit. Bei der Feier zum 50-jährigen Bestehen war bereits klar, dass die DFG sich ein neues Profil zulegen konnte.

Verdienste konnte sich Mayer schon vor dem Abzug der Franzosen zugute schreiben, war es ihm doch gelungen, dass die französischen Soldaten bei Auftritten beim Volkstrauertag und gar bei der Abschiedsparade nicht mit Waffen durch die Stadt zogen. Die Verbindung zum Hauptquartier der Brigade in Müllheim ist exzellent, der gute Kontakt zu Generalkonsul Nicola Eybalin in Stuttgart sehr eng.

Bei der DFG sind noch immer französische Bürger Mitglied und im Vorstand tätig. Henri Saragueta, lange Zeit tätig im 110. Infanterieregiment, der heute im fernen Montpellier lebt, wurde initiativ und ist heute das Herz der Abteilung der Ehemaligen, deren Mitglieder den guten Kontakt zu Donaueschingen aufrecht erhalten wollen.

Auf Mayer geht die Initiative zurück, dem ersten französischen Gouverneur in Donaueschingen André Nol, der sich gleich nach dem Zweiten Weltkrieg vehement für die deutsch-französische Völkerverständigung eingesetzt hatte, eine zentrale Straße oder Platz im neuen Stadtteil Am Buchberg zu widmen.

Die DFG bringt sich seit 2015 verstärkt in die Partnerschaft mit Saverne ein. Der Kontakt zur Jugend wird gesucht, vor allem in der Zusammenarbeit mit dem Fürstenberg-Gymnasium. Es laufen bereits die Vorbereitungen zur gemeinsame Fahrt mit Jugendoffizieren der Bundeswehr vom 21. bis 27. Mai nach Paris.

Ein besonderer Schwerpunkt besteht im Engagement für ein starkes Europa – wie bei der Europa-Ausstellung im Mai 2017. Franz E. Mayer freut es auch, dass es auch weiterhin die traditionellen Veranstaltungen gibt, die die deutsch-französische Freundschaft demonstrieren: den Neujahrsempfang am 22. Januar, den Tag des Elyssée Vertrags, Chandeleur mit Crêpes-Essen zum 2. Februar, der Fackellauf mit französischer Beteiligung zu Ehren von St. Maurice, das Schneckenessen am Aschermittwoch, die Verkostung des Beaujolais Nouveau und das sommerliche Grillfest.

Zur Person

Franz E. Mayer wurde 2009 als Nachfolger von Rudy Barth zum Präsidenten gewählt. In seiner Amtszeit zog das 110. französische Infanterieregiment ab. Danach musste die Satzung der DFG mit der Doppelbesetzung aller Ämter in der DFG mit Franzosen und Deutschen geändert werden.

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Le beaujolais Nouveau est arrivé ce jeudi 16 novembre au cercle Saint-Maurice.                         16 novembre 2017

Im Cercle St. Martin wurde am Donnerstag der neue Jahrgang des Beujolais Nouveau verkostet. Rund 50 geladene Gäste ließen sich den neuen Jahrgang schmecken, Zithermusik und ein kaltes Buffet rundeten den gelungenen Abend in der Kaserne ab. Eingeladen hatte die deutsch-französische Gesellschaft mit ihrem Präsidenten Franz E. Meyer. Foto: Müller

EXPOSITION SUR L' EUROPE AU FOYER DE LA DONAUHALLE ( du 16 juin au 2 juillet 2017)

Donaueschingen. Zahlreiche Gäste und Politprominenz verfolgten zur Eröffnung der Europa-Ausstellung im Foyer der Donauhallen (Foto) gespannt den Vortrag von Richard Stock, Generaldirektor des Europazentrums Robert Schuman in Scy-Chatelles bei Metz.

Deutsch-fanzösische Partnerschaft im Blick

Unter die Zuhörer mischten sich auch der Generalkonsul Nicolas Eybalin, Europaminister Guido Wolf, der Präsident des DFG-Regionalverbands Süd, Pierre Caudrelier, sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft in der Region. Richard Stock referierte über die viel beschworene deutsch-französische Partnerschaft sowie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Europäischen Union (EU).

Gesamtvision für Europa wird vermisst

"Wie steht es um die EU?", fragte der Festredner. Ihm fehlt in der Gemeinschaft eine Gesamtvision, er sieht in ihr vielmehr eine Fülle von Verträgen. "Es ist ein Europa der kleinen Schritte, doch auch hierzu braucht man Geld, sprich die Märkte in der Union müssen funktionieren".

Und genau da sieht Stock auch die Krux. Als Beispiel nannte er die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009. Einige Staaten gingen gestärkt aus der Krise hervor, anderen wie zum beispiel Griechenland diktierte man strenge Sparmaßnahmen. "Das Gesamtbild der EU muss noch besser funktionieren, man muss von den einzelnen Nationen weg", so Stock, der einen EU-Sicherheitsrat sowie zahlreiche staatenübergreifende Institutionen forderte.

Die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland hob er in diesem Zusammenhang besonders hervor. Wenn Europaverhandlungen anstehen und Deutschland und Frankreich sich über Vertragsvereinbarungen einigen, spielten sie oft eine Vorreiterrolle für die anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. "Wenn die das hinkriegen, dann auch der Rest der EU-Staaten", weiß Stock aus eigener Erfahrung zu berichten. "Es dürfen hier nicht Befindlichkeiten von Menschen im Mittelpunkt stehen, sondern die Nation als Institution".

Auch die Bedeutung des Militärs war Gegenstand des Vortrages. "Wir haben zwar seit 72 Jahren Frieden, dennoch will ich an die Konflikte in Jugoslawien, der Ukraine und Georgien erinnern", machte der Redner deutlich. Er sprach von anderen schwelenden Konflikten, nicht zuletzt auch durch die russische Föderation. Im Brexit, dem US-Präsidenten Trump sowie den Migranten sieht Stock ebenfalls weiteres Ungemach auf die EU zu kommen.

Frieden bewwahren mit allen Konsquenzen

"Ziel muss es weiter sein, Frieden zu bewahren, mit all den zu ergreifenden Konsequenzen und den größtmöglichen Einsatz für die nachhaltige Entwicklung Europas", schloss der Festredner seinen Vortrag.

Die Ausstellung mit dem Titel "Europa – Gestern – Heute – Morgen" läuft bis zum 2. Juli im Foyer der Donauhallen. Auf 125 Bild- und Texttafeln zeigen die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) als Veranstalter die Geschichte der Europäischen Union auf und versucht, auch einen Blick in die Zukunft zu werfen. Das Material stammt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, der EU und der Robert-Schuman-Stiftung. Eine Reihe von Tafeln wurden von der DFG mit Unterstützung anderer Institutionen erstellt.

Liebe Mitglieder und Freunde,                                                                                                           Avril 2017

 

am vergangenen Samstag trafen sich die beiden Partnerschaftskomitees Donaueschingen/Saverne in Saverne.

Als Abschluss der Bauarbeiten den neuen Platzes vor dem Schloss Rohan wurde vor der „Èglise des Récollets“

unter der Feder- und Schaufelführung der beiden Stadtoberen Leyenberger und Pauly ein Freundschaftsbaum

-  ein roter Ahorn – gepflanzt.

Dieser gepflanzte Baum soll besonders ein Zeichen der Freundschaft der Partnerstädte, der deutsch-französischen

Freundschaft und der Zukunft Europas sein.

1.     Patrick Hetzel « Député Assemblée Nationale »  mahnte das Erbe der Gründerväter Europas an und wir konnten

2.     unser Vorhaben ankündigen, im Juni eine Ausstellung zum Thema „EUROPA, GESTER, HEUTE, MORGEN“ zu

3.     präsentieren.

4.      Ich darf Ihnen zwei Aufnahmen unseres Mitgliedes Horst Fischer aufzeigen:

Die beiden Delegationen vor dem gepflanzten Freundschaftsbaum

Die beiden Präsidenten Monique Baury von AVS Pays de Saverne und F.E. Mayer DFG tragen mit ein paar Schaufeln

   Erde zur Pflanzung des Freundschaftsbaumes bei.

 

   Ich wünsche Ihnen allen eine gute Karwoche und ein wunderschönes Osterfest

Ihr

Franz E. Mayer

Präsident DFG/CFA

 

Le cercle franco-allemand en visite à l' EM / BFA  Müllheim et à la Winzergenossenschaft de Auggen.  24 mars 2017

Foto : Horst Fischer

 

Liebe Mitglieder und Freunde,

 

mit 30 Mitgliedern hatten wir gestern dir große Freude von der Deutsch Französischen Brigade empfangen zu werden.

Der stellv. Kommandeur, Colonel Leroux, konnte uns in einem sehr dezidierten Vortrag die militärischen Zusammenhänge,

sowie die speziellen Aufgabengebiete der DF Brigade aufzeigen. Wir konnten erfahren, die DF Brigade ist die bestausgebildete

Spezialeinheit mit sehr weit gespannten Aufgabengebieten, die keine andere Einheit, weder die französische noch die deutsche Armee

erfüllen kann.

Auf dem Paradeplatz wurden uns Großgeräte, Fahrzeuge und die derzeitigen Waffensysteme  durch deutsche und französische Soldaten präsentiert. Es war sehr beeindruckend.

Mitten in der Stadt Müllheim wurde uns ein ausgesprochen exzellentes Mittagessen im „Cercle Mixte“ serviert.

Nachmittags, gegen 15.00 Uhr, war eine Weinprobe in der Winzergenossenschaft Auggen angesagt. Sie erinnern sich sicher noch, anlässlich der Donauquelleneinweihung haben wir diesen Wein mit unserem speziellen Etikett angeboten.

Nach reichlich Wein und sehr ausführlichen Informationen zum Gesamtthema „Wein“ wurde sehr fröhlich, teilweise bereits etwas müde, die Rückfahrt nach Donaueschingen angetreten.

 

Bei dieser Gelegenheit darf ich bereits heute die Einladung von Colonel Leroux übermitteln. Zur Kommandoübergabe und somit zur seiner Verabschiedung von Müllheim, lädt er uns zu dieser Zeremonie ein.

Die Feier findet statt am 07. Juli 10.00 Uhr auf dem Paradeplatz der Robert-Schumann-Kaserne in Müllheim.

Colonel Leroux würde sich freuen, wenigstens einige Donaueschinger zu diesem Anlass zu sehen.

 

Alle die an der Kommandoübergabe teilnehmen wollen melden sich bitte bis spätestens 10. April bei mir an:

                        Tel: 07704/8630 oder per E-Mail:  femayer@t-online

Ich werde die Teilnehmer an Colonel Leroux weiterleiten. Von seinem Büro aus wird jeder Angemeldete eine offizielle Einladung erhalten.

 

Zu dieser Fahrt werden wir Fahrgemeinschaften ab Donauhallenparkplatz bilden.

 

Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Wochenende und verbleibe

mit meinen besten Grüßen

Ihr

 

Franz E. Mayer

Präsident DFG/CFA

                                                                                Pfohrener ist jetzt Kommandeur.                                        Mars 2017

DFG-Präsident Franz E. Mayer und dessen Frau Heidi gratulieren Oberstleutnant und DFG-Mitglied Frank Dickert in Ulm zur Kommandoübernahme. Foto: Vollmer Foto: Schwarzwälder-Bote

Donaueschingen/Ulm (gvo). Donaueschingen war im Laufe seiner Bundeswehrkarriere zwar nur eine Zwischenstation, doch die Donaustadt ist für Oberstleutnant Frank Dickert der private Lebensmittelpunkt geblieben.

Inzwischen nach Ulm versetzt hat er diese Woche bei einem Übergabeappell in der Wilhelmsburgkaserne die operative Führung des Unterstützungsverbands Multinationales Kommando von Generalleutnant Roßmanith übertragen bekommen. Dieses Kommando stellt Personal und Material zur Planung und Führung multinationaler Einsätze von Streitkräften der Europäischen Union und der NATO für humanitäre und friedenssichernde Maßnahmen, aber auch für Kampfeinsätze zur Verfügung.

Der 43-jährige, aus Hessen stammende Frank Dickert trat 1993 in die Bundeswehr ein, schlug hier die Offizierskarriere ein und schloss sein Studium der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr in Hamburg ab. Über Verwendungen in Ahlen, Münster, Bad Segeberg, Hamburg und Fontainebleau bei Paris kam Dickert 2009 mit Frau Birgit und den zwei Kindern Philipp und Pia nach Donaueschingen, wo er 2010 bis 2013 als Major stellvertretender Kommandeur über das hier stationierte Jägerbataillon 292 war. Durch die Abwesenheit des Kommandeurs bei Auslandseinsätzen leitete er bereits hier über weite Strecken das 800-Mann-starke Bataillon. Selbst war Frank Dickert 2003 und 2009 im Kosovo und 2015 über mehrere Monate in der Zentralafrikanischen Republik im Auslandseinsatz. 2013 wechselte er nach Ulm, wo er jetzt Kommandeur Alois Wagner beerbt hat.

Auf der Baar ist die Familie aber geblieben. In Pfohren wurde ein Haus gebaut und in der knappen Freizeit engagiert sich Frank Dickert als AH-Mitglied beim FC Pfohren in der Jugendarbeit als Trainer und Betreuer.

Gesellschaftlich pflegt er als Mitglied die Kontakte zur Deutsch-Französischen Gesellschaft. Entsprechend freut sich DFG-Präsident Franz E. Mayer, der bei der Übergabe in Ulm dabei war, für sein Mitglied: "Ich finde dies ist eine großartige Erfolgsmeldung unseres Mitgliedes."

                           Deutsche und Franzosen feiern zusammen.

                                            Vendredi 20 janvier 2017, "Neujahrsempfang" au cercle Saint-Maurice.

Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) lädt traditionell zu ihrem Neujahrsempfang ein, um damit die Erinnerung an die Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags (Elysée-Vertrag) wach zu halten. Da in diesem Jahr der Termin auf einen Sonntag fiel, traf man sich vorher im Cercle St. Maurice in der Fürstenbergkaserne. Präsident Franz Mayer konnte 60 Mitglieder und viele Gäste begrüßen. Er erinnerte daran, dass die Wiege der deutsch-französischen Freundschaft in Donaueschingen stand.

  Foto : Wolfgang Maier

  hintere Reihe : Polizeihauptkommisar Kai Stehle, Vizepräsident Ekehard  Bächle, Ehrenbürger Hansjürgen Bühler,

                                 Präsident F.E.Mayer, Ehrenbürger und Alt-OB Bernhard Everke, Ehrenpräsident Peter Steudel,

                                Vizepräsidentin Nicole Nivoley und OB-Stellvertreter Johannes Fischer

vordere Reihe:  Saxophonisten der Jugendmusikschule Sidney Schmider, Carolin Romer, Francesca Weber, Andreas Frik, Benjamin Frickerund die Leiterin Iris Gojowzcik

 

 

DonaueschingenTradition wird bei einem guten Tropfen bekräftigt

Von

Donaueschingen. Es ist für die deutsch-französische Gesellschaft nicht nur eine schöne Tradition, zusammen mit den Franzosen am dritten Donnerstag im November den Beaujolais Nouveau zu feiern. Für Präsident Franz Mayer von der DFG ist es ein Herzstück der deutsch-französischen Freundschaft auch in Donaueschingen, im Cercle St. Maurice diese Tradition zu pflegen, wie er es bei der Begrüßung der bald 50 Mitglieder und Freunde der DFG ausdrückte.

So begrüßte er neben dem Hausherrn, Oberstleutnant Wolf Otto und Bürgermeister Bernhard Kaiser auch den Leiter des Fürstenberg-Gymnasiums, Mario Mosbacher. Gerade mit dem Gymnasium wurden in der letzten Zeit etliche gemeinsame Projekte gestartet, aus der Erkenntnis heraus, dass heute für junge Menschen die deutsch-französische Freundschaft und die Europaidee wieder attraktiv und erstrebenswert gemacht werden müssten.

"An der Freundschaft muss man arbeiten", so Franz Mayer. Für ihn sei es weiterhin eine große und unverzichtbare Aufgabe, an der Idee Europa zu arbeiten und das Bewusstsein dafür zu schärfen, welch positive Errungenschaften Europa für jeden Einzelnen gebracht habe. Mayer kündigte an, dass im kommenden Jahr eine interessante Ausstellung über Europa in der Stadt präsentiert werde.

Bürgermeister Bernhard Kaiser sah man bei seinem Grußwort an, wie sehr er sich darüber freute, dass die DFG weiterhin erfolgreich die guten Beziehungen zu den französischen Freunden pflege und die Erinnerung an das 110. Infanterie Regiment wach halte. Im Schnelldurchgang ging er auf die gegenwärtigen gewaltigen Aufgaben der Stadt ein, etwa die Umgestaltung des Kasernengeländes, den Neubau der Realschule, die Aufwertung des öffentlichen Nahverkehrs mit der Elektrifizierung der Bahn Donaueschingen–Neustadt oder den Ausbau des Glasfasernetzes.

Die Gäste ergötzten sich an dem exzellenten kalten Buffet. Dazu unterhielten das deutsch-französische Musikerduo Sequences Nostalgiques, Marc Jorbert und Karsten Rademann, die Gäste beim geselligen Beisammensein rund um den neuen Beaujolais

Novembre 2016 - Donaueschingen - Präsident Meyer kündigt Rückzug an

 

 
Advertorial
Der Vorstand der DFG präsentiert sich nach der Hauptversammlung: (von links) Constance de Wijn (Schatzmeisterin), Franz E. Mayer (Präsident), Nicole Nivoley, Eckehard Bächle (Vizepräsidenten), Cornelia Kiefer, Jacky Fritzinger (Schriftführer) und Peter Steudel (Ehrenpräsident). Foto: Fischer Foto: Schwarzwälder-Bote
 

Donaueschingen. Dennoch konnte Präsident Franz E. Meyer zufrieden und auch ein wenig stolz auf die Bilanz der DFG nach dem Abzug des französischen 110. Infanterie Regiments vor zwei Jahren und dem damit verbundenen Weggang der französischen Freunde sein. Meyer kündigte bei der Versammlung seinen Rückzug im kommenden Jahr an.

Auch Schatzmeisterin Constance de Wijn verwies zufrieden auf die gute Kassenlage, wo man wieder das alte Niveau von vor den Jubiläumsfeiern 2015 erreichen konnte. Sämtliche Traditionsveranstaltungen, die seit Jahren die Aktivitäten der DFG ausmachen und die Gesellschaft zu einem besonderen gesellschaftlichen Faktor in der Stadt machen, kamen in der Stadt wieder sehr gut an. Dazu gehören in erster Linie der Neujahrsempfang 2016 im Rathaus, das Fest Chandeleur, das Grillfest in Pfohren und der Beaujolais Nouveau. Ein besonderer Höhepunkt war die Teilnahme der DFG am Stadtfest bei der Einweihung des Residenzviertels mit dem Besuch vieler französischer Ehemaliger, wobei man mit der Ausgabe eines Quellweins einen Erfolg feiern durfte.

Bemerkenswert ist auch die Zusammenarbeit mit dem Fürstenberg-Gymnasium, deutlich sichtbar bei der gemeinsamen Vortragsveranstaltung in der neuen Bibliothek der Schule zum Thema "Vichy-Regierung in Sigmaringen". Am Fackellauf St. Maurice beteiligten sich ebenfalls zahlreiche Lehrer und Schüler. Franz Mayer bezeichnete die Entwicklung als erfreulich und ganz wichtig im Blick auf die Pflege der deutsch-französischen Freundschaft.

 

Aber auch der damit verbundene Europagedanke treibt die DFG um, wenn man an die Europaausstellung im nächsten Jahr im Rathaus 2 denkt, die klar machen soll, was Europa für jeden einzelnen von uns positiv bedeutet. Sie wird vom Beiratsmitglied Rolf Wagner organisiert und von französischen und deutschen Regierungsstellen gefördert. In der Pflege der Verbindungen zur deutsch-französischen Brigade in Müllheim sowie im Engagement in der Partnerschaft mit Saverne sieht man mit entsprechenden Unternehmungen 2017 weitere Zeichen der DFG um die deutsch-französische Freundschaft.

Die Wahlen gingen harmonisch über die Bühne. Nicole Nivoley wurde bestätigt, Eckehard Bächle wurde als Nachfolger von Rudy Barth, der aus familiären Gründen zum allgemeinen Bedauern sein Amt aufgab, zum 2. Vizepräsidenten gewählt. Zur Unterstützung von Cornelia Kiefer wurde Jacky Fritzinger zum weiteren Schriftführer der DFG gewählt. Die Hälfte der Beisitzer wurden ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Franz E. Mayer, der immer wieder die hervorragende Zusammenarbeit mit seinem Vorstandsteam würdigte, kündigte seinen definitiven Rückzug vom Präsidentenamt in einem Jahr an. Dies veranlasste Alt-OB Bernhard Everke, Mayer für seinen großen Einsatz und seine Leidenschaft für die Völkerfreundschaft zu danken.

Der Vorstand der DFG und die Gäste bei der Vorstellung des Beaujolais Nouveau: Ehrenpräsident Peter Steudel (von links), Oberstleutnant Wolf Otto, Bürgermeister Bernhard Kaiser, Mario Mosbacher, Leiter des Fürstenberg-Gymnasiums, Präsident Franz Mayer und Oberstleutnant Frank Dickert, der ehemalige stellvertretende Kommandeur. Foto: Fischer Foto: Schwarzwälder-Bote

                                       JEUDI 22 SEPTEMBRE 2016 A 19H00 DEVANT LE CERCLE SAINT MAURICE

                                                       COURSE AUX FLAMBEAUX ORGANISEE PAR LE CFA

                                           A L' OCCASION DE LA SAINT MAURICE, FÊTE DES FANTASSINS

Die Deutsch-Französische Gesellschaft organisiert zu Ehren von St. Maurice zum siebten Mal einen Fackellauf durch die Innenstadt. Musikalisch begleitet von den Parforcehornbläsern Schwarzwald-Baar.
                Start: 19:30 Uhr im Cercle St. Maurice                                                            Ziel: Rathaus Donaueschingen

Une grande fête autour de l' inauguration de la source du Danube et du Residenzviertel, du samedi 25 juin au lundi 27 juin 2016.

La ville de Donaueschingen fêtera la rénovation du "Residenzviertel et la Donauquelle" du samedi 25 juin au lundi 27 juin 2016.

La Stadtfest et la Gregorifest se dérouleront exceptionnellement cette année dans le Residenzviertel  autour du chateau de la famille Fürstenberg, de l' église, du café Reiter et de la brasserie Fürstenberg.

Fête chaleureuse pour les habitants de Donaueschingen mais aussi pour les touristes, les anciens du 110 et de la garnison de Donaueschingen et les anciens des FFA.

" Es wird eine Art, Montmartre " précise la responsable de l' organisation.

Atelier peinture, école de musique, cinéma en plein air, école de danse, fanfare locale, maison Fürstenberg, toute la ville participera à la fête.

Et pas seulement la ville car les villes jumelées seront également de la fête, Kaminoyama (Japon), Vac (sur le Danube, Hongrie)

ainsi que la ville de Saverne que nous connaissons tous.

Le Danube sera au centre des manifestations et de nombreuses surprises vous attendent également !

Venez nombreux, vous ne serez pas déçus.

 

EIN GROSSES FEST IM ZEICHEN DER QUELLE.        

Vorbereitungen sind fast abgeschlossen Vom 25. bis 27. Juni wird groß gefeiert

Die sanierte Donauquelle: Der Abschluss der Arbeiten und die Sanierung des Residenzviertels wird vom 25. Juni bis zum 27. Juni mit einem dreitägigen Fest gefeiert. Archivbild: Roland Sigwart

| Bild: Roland Sigwart

Donaueschingen – Donauquellenfest, Stadtfest und Gregorifest: Mit dieser Kombination soll vom 25. Juni bis zum 27. Juni das Residenzviertel und die Donauquelle gefeiert werden. Nach dem Abschluss der Sanierung wurde für die Einweihung des touristischen Aushängeschildes etwas Besonderes gesucht. Nun wird es in Kombination mit dem Stadtfest und dem Gregorifest drei Tage lang im Residenzviertel gefeiert. Und so wird in diesem Jahr nicht der alte Festhallenplatz als Veranstaltungsort gewählt, sondern das Stadt- und das Gregorifest ziehen ins Residenzviertel um. „Damit werden die beiden Feste auch sichtbarer für die Touristen“, sagt Annika Engel, Sachgebietsleitung Tourismus und Marketing.

In schönem Ambiente soll es ein Fest der Donaueschinger für die Donaueschinger werden. "Es wird eine Art Montmartre", sagt Lina Mell, Leiterin des Amtes für Kultur, Tourismus und Marketing. So wird beispielsweise die Kunstschule auf dem Max-Rieple-Platz ein Malatelier aufbauen. Und die Musikschule wird auf den Stufen vor ihrem Gebäude mit verschiedenen Ensemblen auftreten. "Jeder Platz, der saniert wurde, soll auch in irgendeiner Art gefeiert werden", erklärt Mell. So gibt es beispielsweise auch eine Kooperation mit dem Guckloch-Kino, das die Brigachstufen zum Kino verwandeln wird. Da das komplette Residenzviertel feiert, sind auch die dabei, die dort ihre Gaststätte, ihre Unternehmen und ihre Einrichtungen haben. Vom Kinder- und Jugendmuseum und dem Bräustüble über die Tanzschule Seidel mit dem Twist, bis zum Café Reiter und Da Giovanni im Quellhöfle werden viele Teilnehmer das Fest bereichern. Auch die katholische Kirchengemeinde und das Fürstenhaus beteiligen sich an der Veranstaltung.

Mit dabei ist aber nicht nur das Residenzviertel – sondern auch die Partnerstädte. Und zwar nicht nur das an der Donau liegende Vac, sondern auch Saverne und Kaminoyama. Die Donau wird natürlich eine große Rolle bei dem Fest spielen. So werden nicht nur der Musikverein Aufen und die Donaueschinger Stadtkapelle spielen, auch wird typsiche Musik aus den Donauanrainerstaaten geboten sein. "Natürlich ist auch die eine oder ander Überraschung geplant", so Mell.

                                                            Neujahrsempfang der deutsch-französischen Brigade

Beim Neujahrsempfang der deutsch-französischen Brigade in Müllheim waren gestern auch Donaueschinger Gäste geladen.

                                                 A l' occasion de la célébration de la journée franco-allemande,

                                le cercle franco-allemand présente les voeux dans la salle de réception de la mairie de Donaueschingen.

                                                              Diese Freundschaft bleibt bestehen. Cette amitié perdure.        

Deutsch-Französische Gesellschaft feiert. DFG-Neujahrsempfang erstmals im Rathaussaal. Musikschüler umrahmen Abend musikalisch.

Beim Neujahrsempfang der DFG präsentieren sich Vorstand der DFG, Ehrengäste und Jungmusiker: (hinten von links) Peter Steudel, Franz Grule, Johannes Fischer, Bernhard Everke, Erik Pauly, Nicole Nivoley, Franz E. Mayer, Jean Luc Vernette, Rudy Barth. (vorne von links) Max Härdtle, Jakob Wagner, Lukas Bird, Johanna Schullie, Anne Dahmen, Gabriel Feucht, Andeas Pfitscher und Niclas Volkmer. | Bild: Horst Fischer

                

Für die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) ist der 22. Januar der Traditionstag des Neujahrsempfangs geworden, denn vor genau 52 Jahren unterzeichneten an diesem Tag Charles de Gaulle und Konrad Adenauer den Elyséevertrag und legten damit den Grundstein für die Aussöhnung der beiden Völker. Der Tag der deutsch-französischen Freundschaft wurde dieses Jahr am Freitagabend erstmals im Rathaussaal begangen. Dies ist auch eine Folge des Abzugs des 110. französischen Infanterieregiments 2014, als dann fast alle französischen Mitglieder der Gesellschaft fehlten.

 

Pour le cercle franco-allemand, le 22 janvier est devenu la journée traditionnelle de présentation des voeux pour la nouvelle année car le Traité de l' Elysée a été signé ce même jour il y a 52 ans entre Charles de Gaulle et Konrad Adenauer. Ils ont ainsi posé la première pierre pour la reconciliation des deux pays. La journée de l' amitié franco-allemande a été célébrée cette année pour la première fois vendredi soir dans la salle de réception de la mairie. C' est également la conséquence du départ du 110° Régiment d' Infanterie en 2014 et de l' absence de presque tous les adhérents français du CFA.

 

Mit der Gründung des „Freundeskreises der Ehemaligen“ unter Henri Saragueta und Matthias Lippold wird man aber die alte Tradition und die Herzensangelegenheit, nämlich die Pflege der deutsch-französischen Freundschaft, mit aller Kraft fortsetzen. Die letztjährigen erfolgreichen Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum der DFG sollen ja schließlich kein Endpunkt sein, sondern es geht weiter mit neuen Akzenten, etwa der Intensivierung der Beziehungen zur Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim, zur Partnerschaft mit Saverne und den dortigen Freunden von Saverne Accueil'.

 

Avec la création de "l' amicale des anciens" par Henri Saragueta et Matthias Lippold nous allons poursuivre avec force cette vieille tradition chaleureuse qui consiste à entretenir de bonnes relations franco-allemandes. Le succès des festivités de l' an dernier, à l' occasion du 50° anniversaire de la création du CFA ne doit pas être considéré comme une fin mais au contraire doit

donner de nouveaux accents pour intensifier les relations franco-allemandes avec la BFA de Müllheim, avec la ville jumelle de Saverne et nos amis de Saverne "accueil".

 

Die enge Beziehung des Jägerbataillons 292 bleibt bestehen, leider musste Oberstleutnant Stühmer wegen dienstlicher Abwesenheit auch seines Stellvertreters die Neujahrsgrüße bestellen lassen. Wie sehr in der DFG die menschlichen Beziehungen als Grundlage der Völkerverständigung und Völkerfreundschaft gewürdigt werden, zeigte Franz E. Mayer, als er einen alten Bericht aus dem Ersten Weltkrieg von Franz Grulers Vater vortrug, der über eine bewegende Geschichte von einer Begegnung mit dem Feind im Nebel am Heiligen Abend 1915 am hart umkämpften Hartmannsweiler Kopf im Elsass erzählt. Alle Anwesenden, der Redner eingeschlossen, konnten sich der Wirkung dieses Beispiels nicht entziehen. Denn es zeigt, wo die wahren Quellen für die völkerübergreifende Freundschaft liegen. Betroffen zeigte sich Präsident Franz E. Mayer über die augenblickliche Situation der Deutschen und Franzosen – „unser Herz blutet, wenn wir an die beiden Attentate bei unseren Freunden in Frankreich denken“ – und er verband seine Gedanken mit einem Appell an uns alle, die Polizei bei ihrer schweren Aufgabe zu unterstützen und ihr zu vertrauen. Mayer bedankte sich sehr herzlich bei Oberbürgermeister Erik Pauly für dessen großzügige Bereitschaft, den Rathaussaal als Hausherr zur Verfügung zu stellen. Pauly wiederum lobte die große Weitsicht der Deutsch-Französischen Gesellschaft, die auch ein wesentlicher Motor der Europäischen Union sei und sehr dazu beigetragen habe, dass aus Erzfeinden Freunde geworden seien. Außerdem wies er darauf hin, dass man ganz bewusst an diesem Tag die Tricolore vor dem Rathaus habe wehen lassen. Acht junge Trompeter und Trompeterinnen aus der Klasse Leopold Reisenauer von der Musikschule haben mit ihrem festlichen und begeisternden Musizieren den Neujahrsempfang würdig umrahmt.

 

La relation étroite avec le Jägerbataillon 292 reste en l' état, malheureusement le LCL Stühmer et son second n' ont pù assister à cette présentation des voeux pour raison de service. Avec la lecture d' un texte de la première guerre mondiale, écrit par le père de Franz Grulers, Franz E. Mayer note dans le CFA le caractère respectable des relations humaines comme fondement des relations internationales et de l' amitié des peuples. Ce texte retrace une histoire émouvante d' une rencontre dans le brouillard avec l' ennemi, la veille de Noël 1915, en Alsace, sur le Hartmannsweiler Kopf si fermement défendu. Tous les présents, ainsi que l' orateur, ont été particulièrement émus par ce récit. Il fait apparaitre les véritables sources de l' amitié entre les peuples. Le président Franz E. Mayer se montra affecté par la situation actuelle des Allemands et Français - " notre coeur saigne quand nous pensons aux deux attentats perpétrés chez nos amis en France" - et il associa ses pensées à une demande à nous tous pour soutenir et faire confiance à la Police dans ses missions difficiles. Mayer remercia trés chaleureusement le maire Erik Pauly pour sa grande disponibilité et le prêt de la salle de réunion de la mairie. Pauly fit l' éloge de la clairvoyance du CFA, qui est également un moteur essentiel de l' Union Européenne, et qui a fait d' ennemis héréditaires, des amis. De plus il a fait remarquer que le drapeau tricolore avait flotté ce jour devant la mairie. Huit jeunes trompettistes de l' école de musique, Klasse Leopold Reisenauer, ont animé trés honorablement cette soirée des voeux.

Traduction non certifiée, effectuée par un vieux basque !

 

 

Histoire et objectifs de la journée franco-allemande.

 

 La date symbolique du 22 janvier a été choisie en 2003 lors du 40e anniversaire du Traité de l’Élysée. Signé le 22 janvier 1963, le Traité de l’Élysée portait l’ambition d’ancrer la réconciliation franco-allemande au sein de la société, en particulier par le biais de la culture et des échanges de jeunes.

 Cette journée est un levier pour une meilleure connaissance du pays partenaire. Elle est l'occasion de présenter les relations franco-allemandes et d'informer les élèves et leurs familles sur les programmes d'échanges et de rencontres ainsi que sur les possibilités d'études et d'emploi dans le pays voisin. Elle doit contribuer à la promotion de la langue du pays partenaire.

 Chaque année, la Journée franco-allemande est associée à un slogan. Pour la journée du 22 janvier 2016, le slogan retenu au terme d'un concours proposé aux élèves français et allemands du secondaire est de nouveau proposé comme thème fédérateur :

 "Franzosen und Deutsche : einmal Freunde, immer Freunde / Allemands et Français : partenaires un jour, partenaires toujours".

 

 Deutsch-Französischer Tag.


 Seit 45 Jahren unterhalten Deutschland und Frankreich eine einzigartige Beziehung. Die beiden Länder haben es verstanden, ihre Konflikte der Vergangenheit in eine treibende Kraft für den Frieden in Europa zu verwandeln. Der Austausch zwischen ihnen hat einen zuvor nicht dagewesenen Umfang erreicht. Ihre Beziehungen sind durch Vielfalt gekennzeichnet und im Alltagsleben beider Völker verankert.

Es geht dabei nicht nur um ein politisches Bündnis und eine wirtschaftliche Partnerschaft, sondern um eine Freundschaft. Das war es, was sich der französische Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer vor 45 Jahren gewünscht hatten. Die beiden Politiker hatten 18 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begriffen, dass politische Verträge oder Handelsabkommen nicht ausreichen würden, um ihre Völker dauerhaft und von Grund auf zu versöhnen. Eine Freundschaft lebt von Kontakten und Begegnungen - von diesem Grundsatz ließen sie sich leiten. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten sie den Elysée-Vertrag, der eine neue Ära in den deutsch-französischen Beziehungen einleitete. Mit ihm sollte die deutsch-französische Freundschaft vor allem durch Kultur- und Jugendaustausch im Herzen der Gesellschaft verankert werden.

Anlässlich des 40. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages am 22. Januar 2003 haben der französische Präsident Jacques Chirac und der Bundeskanzler Gerhard Schröder den 22. Januar zum „Deutsch-Französischen Tag“ erklärt und ihm Initiativen gewidmet, die Jugendliche aus beiden Ländern einander näherbringen sollen. (Artikel 16 der gemeinsamen Erklärung).

Der erste „Deutsch-Französische Tag“ wurde am 22. Januar 2004 gefeiert. Anlässlich des 2. „Deutsch-Französischen Tages“ 2005 wurden an mehreren Tagen Veranstaltungen organisiert, die aus dem „Deutsch-Französischen Tag“ eine „Deutsch-Französische Woche“ gemacht haben. Diese Bezeichnung wurde für den Deutsch-Französischen Tag im Jahr 2006 verwendet und durch die Durchführung eines „Entdeckungstages“ für Schüler aus der Oberstufe ergänzt.

                                         SOIREE REUSSIE AU THEATRE  ALSACIEN DE SAVERNE

                  STEPHAN LEYENBERGER, le maire, remercie DONAUESCHINGEN pour sa SOLIDARITE

Gelungener Abend beim Théatre Alsacien de Saverne, Bürgermeister Stephan Leyenberger dankt für Donaueschinger Solidarität

Eigentlich sollte die Theatertruppe aus Saverne am 5. Dezember in Aufen gastieren, doch schon vor den schrecklichen Ereignissen am 18. November in Paris musste umdisponiert werden. Die Stadt Donaueschingen hatte die Donaueschinger Freunde des elsässischen Mundarttheaters eingeladen, im Bus nach Saverne zu fahren.

Savernes Bürgermeister erfreut

Die deutsch-französische Gesellschaft hatte die Organisation der Fahrt übernommen, zu der sich 30 Theaterbegeisterte, darunter als Vertreter der Stadt Oberbürgermeisterstellvertreter Johannes Fischer, entschlossen.Gerade nach den dramatischen und schrecklichen Ereignissen begrüßte es Savernes Bürgermeister Stephan Leyenberger, dass die Donaueschinger Delegation trotzdem ihre Solidarität mit ihren Saverner Freunden und allen Franzosen zeigte und zu einem an sich fröhlichen Ereignis in die Partnerstadt gekommen war.Franz E. Mayer, Präsident der deutsch-französischen Gesellschaft, gab dann auch die Stimmung der Donaueschinger wieder, indem er meinte, man sei sich in der Trauer mit den französischen Freunden einig, wolle mit ihnen aber auch versuchen, unsere Kultur mit all ihren Traditionen zu bewahren.Trotz der traurigen Stimmung, die man spüren konnte, gelang es doch, einen vergnüglichen Abend mit der deftigen Komödie „Unseri gued Anna“ von Marc Caomoletti, in der elsässischen Fassung von Simone Struss, gespielt vom Théâtre Alsacien de Saverne zu erleben.

Enorme Spielfreude beeindruckt

Auch wenn es mit dem Verständnis des Elsässischen etwas haperte, so gelang es den Saverner Schauspielern dank ihrer ernormen Spielfreude, einer umwerfenden Mimik und Gestik, das Publikum zum Lachen zu bringen und allen einen gelungenen Theaterabend zu bereiten.Selbst die späte Heimkehr weit nach Mitternacht konnte den Donaueschingern die Freude an der Fahrt nicht mehr schmälern

Partnerstadt steht jetzt im Mittelpunkt

Nach dem Abzug der französischen Soldaten strebt die deutsch-französische Gesellschaft nach neuen Aufgaben


Bild: Vorstandsmitglieder und Gäste der Deutsch - Französischen Gesellschaft bei der Begrüßung des Beaujolais Nouveau: von links: Renate Maier, Franz Mayer, Uwe Hecht, Peter Steudel, Rudy Barth, Evelin Tritschler, Nicole Nivoley, Christine Kleiser, Alexander Stühmer, Lea Notmann und Beate Metzler.

 

Programm der Deutsch-Französischen Gesellschaft

Programme du Cercle Franco-Allemand