Gartenfreunde aus Saverne und Donaueschingen treffen sich in grüner Lunge.                            Juillet 2017

                     SCHÜLERAUSTAUSCH  REALSCHULE  DONAUESCHINGEN  IN  SAVERNE     Juin 2017

Die Teilnehmer des Schüleraustausches Foto: Risch Foto: Schwarzwälder-Bote

Donaueschingen / Saverne. Zu Ende gegangen ist der zehntägige deutsch-französische Schüleraustausch zwischen der Realschule Donaueschingen und dem Collège Poincaré in Saverne. 21 Mädchen und Jungen der siebten und achten Klasse konnten fünf Tage lang die französische Kultur und Sprache in einer Gastfamilie erleben und in deren Alltag hineinschnuppern. Im Gegenzug nahmen auch sie einen Gastschüler auf.

Während des Austausches wurden vielerlei Aktivitäten organisiert. So lernten die jungen Franzosen, die von den Deutsch-Lehrerinnen Christelle Mehl und Nathalie Ettlinger begleitet wurden, Donaueschingen und die Realschule kennen. Ein Besuch im Kinder- und Jugendmuseum stand ebenso auf dem Programm wie ein Empfang bei Bürgermeister Bernhard Kaiser. Dieser freute sich besonders über die aktiv gestaltete Freundschaft zwischen den beiden Partnerstädten und hielt die Jugendlichen dazu an, die geknüpften Kontakte auch über den Austausch zu pflegen. Der Tagesausflug ging nach Freiburg, wo Schüler nach einer kurzen Stadtführung die Stadt mit Hilfe einer Rallye allein erkundeten. Doch auch die sprachliche Arbeit kam nicht zu kurz. In angeleiteten Lernsituationen halfen die Deutschen den Franzosen beim Sprachenlernen und umgekehrt.

Nach dem Aufenthalt in Donaueschingen ging es für Austauschschüler gemeinsam mit den deutschen Begleitlehrerinnen Sandra Mai-Duffner und Katharina Riedesser im Bus nach Saverne. Dort wurden sie von François Schaeffer, dem Leiter des Kulturamts, im Rohan-Schloss empfangen.

Nach dem Wochenende, das die Jugendlichen in ihren Gastfamilien verbrachten, wurde gemeinsam die Glasbläserei in Meisenthal besucht. Dort entstanden aus Schülerhand fantasievolle Glasfiguren. Auch ein Besuch in Straßburg durfte nicht fehlen. Bei herrlichem Wetter war Zeit für eine Stadtführung, eine Bootsfahrt und natürlich für einen Einkaufsbummel.

Vor der Abreise erlebten die deutschen Mädchen und Jungen schließlich noch am Collège in Saverne das französische Schulsystem. Dann war es auch schon Zeit, sich zu verabschieden.

Mit vielen Eindrücken und neuen Erfahrungen reiste die Gruppe zurück nach Donaueschingen. Schon bald wollen sich einzelne Teilnehmer des Austausches privat wieder treffen.

Liebe Mitglieder und Freunde,                                                                                                                                                Mai 2017

 

gestern hatten wir die große Freude uns mit unseren Freunden aus Saverne in Ungersheim im Eccomusée treffen zu können.

Bei Bilderbuchwetter – fast etwas zu heiß – konnten wir die wundervollen Gebäude aus den letzten Jahrhunderten, die Handwerkskunst vergangener Tage bestaunen.

Angenehme und interessante Gespräche konnten wir beim gemeinsamen Mittagessen führen.

Kurzum wir konnten einen begeisternden Tag verbringen und alle Teilnehmer werden noch längere Zeit die „Bilder“ des Eccomusée in Erinnerung haben.

Zwei Aufnahmen unseres Mitglieds Horst Fischer darf ich Ihnen nachstehend präsentieren.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr

Franz E. Mayer

Präsident

Junge Franzosen machen einen Besuch auf der Baar.                                                                            Mai 2017

21 Mädchen und Jungen sowie zwei Begleitpersonen vom Collège Poincaré in der Partnerstadt Saverne haben diese Woche im Rahmen eines Schüleraustausches die Realschule Donaueschingen besucht und auch die Umgebung kennengelernt. Einen Höhepunkt erlebten die jungen Gäste am vergangenen Mittwoch: Die französischen und die deutschen Jugendlichen und ihre Begleiter wurden von Bürgermeister Bernhard Kaiser im Rathaus der Donaustadt empfangen. Foto: Stadtverwaltung

Liebe Mitglieder und Freunde,                                                                                                           Avril 2017

 

am vergangenen Samstag trafen sich die beiden Partnerschaftskomitees Donaueschingen/Saverne in Saverne.

Als Abschluss der Bauarbeiten den neuen Platzes vor dem Schloss Rohan wurde vor der „Èglise des Récollets“

unter der Feder- und Schaufelführung der beiden Stadtoberen Leyenberger und Pauly ein Freundschaftsbaum

-  ein roter Ahorn – gepflanzt.

Dieser gepflanzte Baum soll besonders ein Zeichen der Freundschaft der Partnerstädte, der deutsch-französischen

Freundschaft und der Zukunft Europas sein.

1.     Patrick Hetzel « Député Assemblée Nationale »  mahnte das Erbe der Gründerväter Europas an und wir konnten

2.     unser Vorhaben ankündigen, im Juni eine Ausstellung zum Thema „EUROPA, GESTER, HEUTE, MORGEN“ zu

3.     präsentieren.

4.      Ich darf Ihnen zwei Aufnahmen unseres Mitgliedes Horst Fischer aufzeigen:

Die beiden Delegationen vor dem gepflanzten Freundschaftsbaum

Die beiden Präsidenten Monique Baury von AVS Pays de Saverne und F.E. Mayer DFG tragen mit ein paar Schaufeln

   Erde zur Pflanzung des Freundschaftsbaumes bei.

 

   Ich wünsche Ihnen allen eine gute Karwoche und ein wunderschönes Osterfest

Ihr

Franz E. Mayer

Präsident DFG/CFA

     

DonaueschingenMundarttheater in Saverne                         Novembre 2016

Von Schwarzwälder-Bote 30.11.2016 - 19:00 Uhr

Advertorial
Foto: Schwarzwälder-Bote

Zur Fahrt nach Saverne zum Théâtre alsacien hatten die Stadt Donaueschingen und die deutsch-französische Gesellschaft (DFG) eingeladen, um dort den Mundartschwank "Millione uf einem Schlaa" zu sehen. Mit Oberbürgermeister-Stellvertreterin Sigrid Zwetschke und DFG- Präsident Franz E. Mayer an der Spitze erlebten etwa 20 Donaueschinger Theaterfreunde eine turbulente Geschichte um plötzlich auftauchende Millionen. Die Baaremer verstanden zwar kaum ein Wort, doch das brillante Komödiantentum und die Spielfreude mit umwerfender Gestik und Mimik begeisterten die Donaueschinger Theaterfreunde. Vergnügt verbrachte man mit den Akteuren noch einige Zeit beim anschließenden Imbiss und genoss die elsässische Gastfreundschaft. Foto: Stadt

Liebe DFG-Mitglieder und Freunde,                                                                                                            29 novembre 2016

 

Am vergangenen Sonntag konnten wir auf Einladung der Stadt Donaueschingen zusammen mit interessierten Bürgern in Saverne das traditionelle Mundarttheater in Aktion erleben. Nach knapp 4 Stunden konnten die Akteure mit ihrem Theaterstück

                                               Millione uf enem Schlaa

begeistert gefeiert werden  -  auch wenn wir nicht alles verstehen konnten. Danach durften wir zusammen mit den Akteuren und den Mithelfern des Teams die Saverner Gastfreundschaft mit einem exzellenten Abendessen erfahren. Frau Siegried Zwetschke, stellv. Oberbürgermeisterin bedankte sich im Namen der Stadt bei den Akteuren für den grandiosen Auftritt.

 

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie alle nochmals darauf aufmerksam machen, dass wir am Freitag, den 16. Dezember um 19.00 Uhr

im Gasthaus „Ochsen“ unsere Jahresabschlussfeier abhalten. Wir freuen uns natürlich über zahlreiche Teilenehmer  -  Mitglieder und Gäste  - , bitten allerdings aus organisatorischen Gründen um Ihre Anmeldung bis zum 08. Dezember bei mir Tel: 07704/8630  oder

per E-Mail:  femayer@t-online.de

Neben Gänsebraten werden uns Köstlichkeiten aus der Karte angeboten.

 

Ich wünsche Ihnen besinnliche Adventstage

Ihr

 

Franz E. Mayer

Präsident DFG/CFA

             JUIN 2016                                         Donaueschingen Für Benefizlauf in Saverne zu Gast

    

Eine Jugendbegegnung der besonderen Art fand jetzt in der Partnerstadt Saverne statt. Eine Gruppe von regelmäßigen Jugendhausbesuchern machte sich unter der Leitung von Bettina Miller und Ante Scherer mit dem Zug auf den Weg in die Partnerstadt Saverne. Die Jugendgruppe folgte einer Einladung aus Saverne zur Teilnahme an einem Benefizlauf der Krebsliga in Frankreich. Die nächste französisch-deutsche Jugendbegegnung findet in Donaueschingen vom 7. bis 9. Oktober statt. Foto: Stadtverwaltung

Donaueschingen Donaueschingen und Saverne: Partnerstädte planen weitere Zusammenarbeit

 

Delegationen aus Saverne und Donaueschingen sind zu Beratungen in den Donauhallen zusammengekommen. Nach dem Abzug der Franzosen richtet sich die Deutsch-Französische Gesellschaft neu aus.

Die Partnerschaftskomitees der beiden Städte Donaueschingen und Saverne haben sich in Donaueschingen getroffen. Bei der Sitzung im Stockhausen-Saal unter der Leitung von Oberbürgermeister Erik Pauly, Bürgermeister Bernhard Kaiser, Savernes Bürgermeister Stéphane Leyenberger und seinen Stellvertretern Franois Schaeffer und Eliane Kremer gab es zunächst den erfolgreichen Rückblick auf die Aktivitäten 2015.

Besonders herausgehoben waren dabei die Veranstaltungen der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) zum 50-jährigen Bestehen. Nach dem Abzug des 110. Infanterieregiments 2014 und damit der französischen Familien, müsse sich die Gesellschaft neu orientieren, wie Vizepräsident Rudy Barth erklärte. Sie werde sich verstärkt in die Partnerschaft mit Saverne einbringen.

Ansonsten sind das Herbstfest, die engen Beziehungen der Schulen und Musikschulen sowie der Vereine feste Bestandteile der Städtepartnerschaft. 2016 ragen neben dem Herbstfest das Einweihungsfest um die Donauquelle am 25./26. Juni und die Einweihung des neu gestalteten Place du Général de Gaulle am 9. Juli in Saverne hervor.

Auch die Flüchtlingssituation in Donaueschingen kam zur Sprache, wobei Bürgermeister Leyenberger sich besonders beeindruckt zeigte über das große ehrenamtliche bürgerschaftliche Engagement in Donaueschingen – für ihn ein Hoffnungszeichen für die notwendige Nachdenklichkeit über die europäische Solidarität. Oberbürgermeister Pauly verwies hingegen auf die Probleme hinsichtlich der großen Herausforderung der Konversion des Kasernengeländes.

Nach dem stärkenden gemeinsamen Mittagessen der Teilnehmer standen noch eine Stadtführung mit Stadträtin Annie Bronner, die auch als versierte Dolmetscherin agierte, durch das neu gestaltete Residenzviertel zur Donauequelle und durch die aktuelle Ausstellung Between im Museum Art Plus an.

Mit einem kleinen Imbiss ging dann die erfolgreiche Begegnung der beiden Städte-Delegationen am späten Nachmittag zu Ende.

Donaueschingen Deutsch-französische Zusammenarbeit bei Projekt

Schwarzwälder-Bote, 27.01.2016 19:35 Uhr

Zehn Schüler des Saverner Lycée du Haut-Barr wurden anlässlich des deutsch-französischen Schüleraustauschs im Donaueschinger Rathaus von Bürgermeister Bernhard Kaiser empfangen. Gemeinsam mit ihren deutschen Pendants vom Fürstenberg-Gymnasium stellen sie sich der Herausforderung, an einem Projekt im Stil der Arte-Kultursendung Karambolage mitzuwirken. Jeweils in Zweier-Teams widmen sich die Jungen und Mädchen besonderen Themen aus dem deutschen und französischen Alltag und dürfen diese am Ende präsentieren. Neben der Arbeit am Projekt erwartet die Gäste aus Saverne auch ein buntes Freizeitprogramm. So ist beispielsweise ein Kochevent mit regionalen Köstlichkeiten geplant. Foto: Stadtverwaltung


                                         SOIREE REUSSIE AU THEATRE  ALSACIEN DE SAVERNE

                  STEPHAN LEYENBERGER, le maire, remercie DONAUESCHINGEN pour sa SOLIDARITE


Gelungener Abend beim Théatre Alsacien de Saverne, Bürgermeister Stephan Leyenberger dankt für Donaueschinger Solidarität

Eigentlich sollte die Theatertruppe aus Saverne am 5. Dezember in Aufen gastieren, doch schon vor den schrecklichen Ereignissen am 18. November in Paris musste umdisponiert werden. Die Stadt Donaueschingen hatte die Donaueschinger Freunde des elsässischen Mundarttheaters eingeladen, im Bus nach Saverne zu fahren.

Savernes Bürgermeister erfreut

Die deutsch-französische Gesellschaft hatte die Organisation der Fahrt übernommen, zu der sich 30 Theaterbegeisterte, darunter als Vertreter der Stadt Oberbürgermeisterstellvertreter Johannes Fischer, entschlossen.Gerade nach den dramatischen und schrecklichen Ereignissen begrüßte es Savernes Bürgermeister Stephan Leyenberger, dass die Donaueschinger Delegation trotzdem ihre Solidarität mit ihren Saverner Freunden und allen Franzosen zeigte und zu einem an sich fröhlichen Ereignis in die Partnerstadt gekommen war.Franz E. Mayer, Präsident der deutsch-französischen Gesellschaft, gab dann auch die Stimmung der Donaueschinger wieder, indem er meinte, man sei sich in der Trauer mit den französischen Freunden einig, wolle mit ihnen aber auch versuchen, unsere Kultur mit all ihren Traditionen zu bewahren.Trotz der traurigen Stimmung, die man spüren konnte, gelang es doch, einen vergnüglichen Abend mit der deftigen Komödie „Unseri gued Anna“ von Marc Caomoletti, in der elsässischen Fassung von Simone Struss, gespielt vom Théâtre Alsacien de Saverne zu erleben.

Enorme Spielfreude beeindruckt

Auch wenn es mit dem Verständnis des Elsässischen etwas haperte, so gelang es den Saverner Schauspielern dank ihrer ernormen Spielfreude, einer umwerfenden Mimik und Gestik, das Publikum zum Lachen zu bringen und allen einen gelungenen Theaterabend zu bereiten.Selbst die späte Heimkehr weit nach Mitternacht konnte den Donaueschingern die Freude an der Fahrt nicht mehr schmälern

                                                                        La ville de Saverne : Historique.

Dès la fin du 2ème siècle avant J-C existe, au sommet du col de Saverne, l'oppidum du Fossé des Pandours fondé par des Gaulois (nom donné aux Celtes établis à l'ouest du Rhin). Il y a dès cette époque des échanges économiques avec l'Allemagne. Au début du Ier siècle de notre ère, au haut du col, est attesté le site gallo-romain dénommé Usspann on y dételait les chevaux de renfort nécessaires pour la montée. C'était un poste de relais avec auberges, ateliers, boutiques. A la même époque, les Romains installent un gîte d'étape au pied du col, dans la partie basse de la ville actuelle. L'importance stratégique du site est donc établie il permet de contrôler la vois reliant Metz (Divodurum) à Strasbourg (Argentorate). C'est, avec la trouée de Belfort, le principal axe de franchissement du massif vosgien.
La première fortification maçonnée de la ville haute date du 3ème siècle. Une garnison romaine a probablement séjourné à Tabernis en 310 est construit un grand castrum pour protéger les frontières de la Gaule et pour sécuriser le route stratégique. Cette enceinte d'un périmètre d'environ 1 000 mètres était flanquée de 37 tours ; son épaisseur à la base atteignait plus de 3 mètres et on évalue sa hauteur à 8 mètres. En 357, Ammien Marcellin mentionne Tres Tabernae à propos de la campagne de l'empereur César Julien contre les Alamans. La présence romaine attestée prend fin au début du 5ème siècle. De nombreuses pièces de cette époque gallo-romaine sont exposées au musée. De l'enceinte romaine restaurée en 357 ne subsistent que des soubassements visibles en quelques endroits de la ville haute. La topographie de Saverne est marquée par la période antique.

L'histoire de la ville au haut Moyen Age n'est guère connue. Tout au plus savons-nous que, germanisée, elle s'appelait Ziaberna à la fin du 5ème siècle.
A partir du 12ème siècle, Saverne occupera progressivement une place à part parmi les autres villes d'Alsace l'histoire marquera les étapes importantes, et particulièrement le lien entretenu par la ville avec les évêques de Strasbourg. Le château du Haut-Barr apparaît au début de ce siècle, et ces derniers vont veiller à le contrôler. En 1236, l'un d'eux obtient de l'Empereur Frédéric II la suzeraineté sur notre ville. Lui et ses successeurs resteront les maîtres de Saverne jusqu'à la Révolution. Les frères hospitaliers de Steigen (Obersteigen) fondent

Recollets

un couvent et une église en 1303 c'est l'actuelle église des Récollets. Le cloître du couvent est remarquable par ses baies gothiques et par des peintures murales (16ème - 17ème siècle) bien fatiguées par le temps. En 1394, sous guillaume de Diest, la ville devient résidence des évêques et siège de leur administration, c'est-à-dire des territoires appartenant à l'évêque (qui n'ont rien à voir avec l'étendue du diocèse). La Régence épiscopale s'occupe de l'administration, de la justice (au civil et au criminel) et des finances. Ses services sont installés dans la Chancellerie (actuel tribunal de grande instance), non loin du château supérieur (actuelle sous-préfecture). Deux évêques ont particulièrement marqué les 15ème et 16ème siècle. Albert de Bavière (1478-1506) et Guillaume de Honstein (1506-1541). On leur doit d'importants travaux dans l'église Notre-Dame-de-la-Nativité ainsi que dans le château supérieur (Oberhof). La ville se développe entre le 15ème et le 18ème siècle édifices religieux, constructions administratives, civiles et résidentielles que l'on peut encore voir dans la ville haute. La population s'accroît sensiblement avec l'arrivée de personnel occupant des fonctions liées au rôle administratif. Si la Réforme ne s'impose pas dans la ville épiscopale, celle-ci est néanmoins le théâtre de massacres pendant la Guerre des Rustauds. En 1525, les paysans insurgés sont accueillis dans la ville qui sera assiégée par le duc de Lorraine. La reddition finit en massacre et la cité est dévastée par les soldats.
Durant une grande partie du XVIIè s. la cité épiscopale souffre des conflits entre la France et l'Allemagne le faubourg et la basse ville sont durement touchés. Des remparts plusieurs fois détruits puis restaurés il ne reste que quelques vestiges encore bien visibles.

Saverne connaît une période faste au 18ème siècle sous les épiscopats des quatre évêques de la famille des Rohan. Le château inférieur des Furstenberg est rénové et son parc considérablement agrandi. Des fêtes somptueuses s'y donnent. On a parlé de "Versailles alsacien". De cette période date le premier "contournement" de la ville c'est l'actuelle route du Col de Saverne, achevée en 1737. La population affiche un fort accroissement durant ce siècle estimée à 1 400 habitants à la fin du 17ème siècle, elle passe à 4 151 en 1791.
Avec la Révolution, la ville perd de sa superbe le cardinal Louis René Édouard de Rohan émigre en 1790, ses biens sont confisqués et son administration disparaît. Le passé administratif de la cité est maintenu elle devient chef-lieu d'arrondissement et siège d'un tribunal d'instance en 1800. Deux faits majeurs sont à relever dans le domaine des transports le chemin de fer (1851) et le canal de la Marne au Rhin (1853) permettent un développement accru des activités, notamment de l'industrie (site du Zornhoff, usine Kuhn). En 1852, la ville cède le château des Rohan - très délabré - à l’État. Napoléon III le fait restaurer pour lui donner son aspect actuel. Après l'annexion de 1871, le château sert de caserne à l'un des bataillons du 99ème Régiment d'Infanterie (l'autre occupera les casernes dites nouvelles de la rue St-Nicolas - de nos jours lycée J. Verne et Ets. Hager. L'affaire de Saverne" éclate en novembre 1913 un jeune officier prussien insulte et malmène des recrues alsaciennes. Émoi dans la population, arrestations de civils. Le Parlement de Berlin est saisi. Militaires et immigrés allemands font progresser sensiblement la population (1871 5905 habitants ; 1910 9153 habitants). L'architecture de nombreux bâtiments atteste de cette période.

Après 1918, la vie s'écoule tranquillement. Le château accueille le 10ème Bataillon de Chasseurs à Pied (1922). La Société des Amis des Roses, fondée en 1898, organise le premier corso fleuri en 1923. La ville se dote d'un nouvel hôpital, d'un collège (l'actuel lycée Leclerc).

HERBSTFEST A DONAUESCHINGEN EN DATE DU SAMEDI 3 OCTOBRE 2015.

Stand de la ville de Saverne avec sur la photo Monsieur le maire Erik Pauly et MMme Fischer.

Donaueschinger zu Besuch in Saverne   Juni 2015     

Präsident Franz E. Mayer von der Deutsch-Französischen Gesellschaft führte am Samstag 40 Mitglieder zum Gegenbesuch des Accueil Saverne in die elsässische Partnerstadt.

Donaueschingen Deutsch-französisches Seniorentreffen  Juni 2015

Die Stadtsenioren Donaueschingen trafen sich mit den Senioren aus Saverne auf dem Lindenberg/St. Peter. Mit einem kleinen Umtrunk bei strahlendem Sonnenschein wurden die Gäste begrüßt.

Bild: Laura Buß

In der Pilgerstätte in freundschaftlicher und froher Runde wurde das Mittagessen eingenommen. Ein kleiner Spaziergang zu der nahe gelegenen Wallfahrtskirche Maria-Lindenberg und der wunderschöne Ausblick auf das Dreisamtal begeisterte alle. Danach ging es weiter nach St. Peter zur Besichtigung der Klosterkirche mit Festsaal und Bibliothek. Zum Ausklang gab es Kaffee und Kuchen zur Stärkung, bevor es auf die Heimreise ging.


           

  



La visite des amis allemands 4 juin 2015    

La visite des amis allemands
Durant une petite semaine, 18 élèves de 5e du collège Poincaré accueillaient leurs correspondants de la Realschule de Donaueschingen.
                                            

Mars 2015, 51° année du Jumelage, rencontres scolaires Saverne/Donaueschingen.

Für eine Wanderung blieb beim Schüleraustausch keine Zeit. Vielleicht hat ja der kurze Halt in der Wutachschlucht Lust auf ein Wiedersehen gemacht. Bild: Christine Pflanzl

Im 51. Jahr der Städtepartnerschaft zwischen Saverne und Donaueschingen trafen sich Auszubildende des beruflichen Schulwesens dieser beiden Städte. Für zwei Tage besuchte eine Delegation des Lycée des Métiers Jules Verne aus Saverne die Gewerblichen Schulen Donaueschingen. Angereist waren 14 Bäckerlehrlinge mit ihren Fachlehrern Daniel Stocki und Kevin Gressel. Schulleiter Norbert Kias-Kümpers begrüßte die Gäste aus Saverne in französischer Sprache und freute sich über den gelebten Austausch.

Die Lehrer der Abteilung Nahrung hatten mit ihren Schülern, den Bäckerlehrlingen, ein Programm für die französischen Gäste zusammengestellt. So wurde die Blattert-Mühle in Bonndorf besichtigt. In einer Führung erklärte Müllermeister Daniel Blattert genaue Abläufe und beantwortete sämtliche Fragen über die Müllerei. Auf dem Weg zur Mühle konnte eine kurze Rast in der Wutachschlucht gemacht werden. Am zweiten Tag wurde in den Werkstätten in französisch-deutschen Gruppen gearbeitet. So konnten die Jugendlichen beider Länder Kontakte knüpfen.

Neben der Herstellung von deutschen Traditionsgebäcken wie geflochtenen Laugenbrezeln und Ostergebäcken konnten die deutschen Bäckerlehrlinge aus erster Hand erfahren und sehen wie das französische Baguette hergestellt wird. Die Rezepte wurden im Team zweisprachig erarbeitet und zur Nachahmung empfohlen. Die Ergebnisse ihrer Arbeiten wurden bei einem gemeinsamen Abschlussessen präsentiert und verkostet. Durch diese praktischen Schüleraktivitäten konnten die auftretenden Sprachbarrieren größtenteils überbrückt werden.

25.10.2014

Saverne 50 ans de jumelage avec Donaueschingen. Des noces d’or sans mariage !

Des noces d’or sans mariage
Devant 250 personnes, hier à l’Espace Rohan, ont été lancées les festivités savernoises autour des 50 ans du jumelage avec la ville allemande Donaueschingen. L’occasion pour les élus des deux côtés du Rhin de formuler un souhait : célébrer un mariage, un vrai, entre des jeunes gens des deux communes.

25.10.2014 « D’anciens ennemis peuvent devenir de véritables amis »

« D’anciens ennemis peuvent devenir de véritables amis »
Avant les discours et autres remises de récompenses, l’accueil de la délégation de Donaueschingen a eu lieu au cimetière militaire allemand.
26.10.2014,  ci-dessous, "LA VOIX DE LA PAIX", concert géant  et la fête au château.

Donaueschingen Parforcehorngruppe in Saverne

Bei den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Freundschaft zwischen Saverne und Donaueschingen
in Saverne hatte die Parforcehorngruppe zwei Auftritte: Am Samstag durfte sie die feierliche Enthüllung
einer Gedenktafel zu Ehren der Städtepartnerschaft musikalisch umrahmen. Am Sonntag gestaltete sie
das Frühschoppenkonzert vor dem Schloß. Moderiert hat Nicole Nivoley.Foto: Verein

                            50 ANS JUMELAGE SAVERNE/DONAUESCHINGEN - ECHANGE FRANCO-ALLEMAND

                          26 élèves du collège Poincaré de Saverne ont accueilli 26 élèves de la Realschule de Donaueschingen


                                        


SAVERNE Jumelage avec Donaueschingen 50 ans d' amitié.

PROGRAMME DES FESTIVITES POUR LE SAMEDI 25 ET LE DIMANCHE 26 OCTOBRE 2014.                                                                        Jumelage - Logo  

Il y a 50 ans, Saverne se jumelait avec la ville de Donaueschingen, en Allemagne, rappelle Stéphane Leyenberger. Et le maire de Saverne d’ajouter : « À l’époque, je pense que c’était un geste et un pari osé. Après la Seconde Guerre mondiale, il fallait oser vouloir tisser des liens avec une ville allemande. Saverne est une ville qui a donné l’exemple, celui de la réconciliation et de la main tendue. »
Il poursuit : « Cinquante ans après, dans un contexte totalement différent, énormément de liens ont été tissés entre Saverne et Donaueschingen. C’est à la fois pour se souvenir de ce geste osé de l’époque et des liens noués depuis que la Ville a voulu marquer ces 50 ans de partage ». Une sorte de « match retour », dixit le maire. Rappelant qu’en mai dernier, une délégation savernoise, composée d’environ 200 personnes (des élus, des officiels, des représentants de différentes associations), s’était rendue à Donaueschingen. Ce match retour se jouera donc les 25 et 26 octobre prochains à Saverne.
Concernant les festivités, elles débuteront le 25 octobre par l’accueil de la délégation allemande qui sera suivie d’une commémoration au cimetière militaire allemand. Un « geste fort » selon le maire de Saverne. S’en suivra une cérémonie commémorative, ouverte au public, à l’Espace Rohan. " Ce sera notamment l’occasion de décerner leurs prix aux lauréats du concours de dessin et de remettre la médaille d’or de Saverne à deux habitants de Donaueschingen
(Bernhard Kaiser, le maire, et Johannes Fischer, équivalent du 1° adjoint) ainsi qu' à un Savernois (Gérard Klein) qui a énormément oeuvré pour ce jumelage", souligne Stéphane Leyenberger.
En début d’après-midi se déroulera une rencontre de football des vétérans français et allemands. « L’occasion pour quelques élus du conseil municipal de s’affronter », sourit Stéphane Leyenberger. Relevant : « Le maire tiendra son rôle.J’aimerais un poste où l’on ne court pas trop, garder un but m’ira très bien ».
Dans la foulée, une fresque, représentant les 50 ans de jumelage et réalisée par l’artiste Boun Sithisone sur l’un des murs de l’Îlot duMoulin, sera inaugurée. Tout comme la place de l’Amitié-Franco-Allemande, située juste devant le centre socioculturel. « L’ensemble de cors de chasse de Donaueschingen animera musicalement ce moment », fait savoir Coralie Hildebrand.
Ce samedi s’achèvera par un grand concert à l’Espace Rohan, qui réunira 200 choristes et 80 musiciens autour de l’oeuvre « L’homme armé, une messe pour la paix » (lire ci-contre).« Moins grand public », le maire annonce que « les élus savernois emmèneront la délégation allemande au Royal Palace de Kirrwiller ». « C’est la French touch ! »
Le lendemain, dimanche 26 octobre, après l’office oecuménique à l’église protestante, la Ville convie les Savernois à partager un apéritif-concert. Au programme, aubade des cors de chasse de Donaueschingen et dégustation de produits allemands.
Enfin, pour clore ce week-end de festivités, une autre représentation de « L’homme armé, une messe pour la paix » sera donnée à l’Espace Rohan.
Et Stéphane Leyenberger de conclure en réitérant la proposition faite par le maire de Saverne lors de la signature de la charte de jumelage, M. Wolff : « J’offrirai une cuisinière, non pas au charbon comme cela avait été proposé en 1964 mais une cuisinière moderne, au premier couple mixte qui se mariera. Je lance un appel aux jeunes filles et aux jeunes hommes" Avis aux intéressés !

La ville de Saverne fêtera ses 50 ans de jumelage avec Donaueschingen le week-end des 25 et 26 octobre. Deux jours ponctués de cérémonies, d’échanges mais aussi d’animations culturelles et sportives pour célébrer une amitié née en1964.

Le 3 mai 1964, les deux villes signaient une charte de jumelage, début d'une amitié qui compte aujourd'hui une cinquantaine de rencontres dans le domaine scolaire ou associatif.

Tout a vraiment commencé en 1963, le 18 février de cette année, le secrétaire général de la mairie de Saverne envoie une lettre à son homologue allemand suite à un voyage de deux jours passé à Donaueschingen. Les villes sont de taille similaire et Donaueschingen possède également un château construit par le cardinal Franz Egon von Furstenberg, évêque de Strasbourg de 1663 à 1682.

Le Dr Joseph Wolff, maire et le conseil municipal de Saverne approuveront le jumelage le 26 septembre 1963, M. Robert Schrempp, maire de Donaueschingen et son conseil municipal, le 2 octobre. Les préparatifs pour la cérémonie officielle sont entrepris dès le début de l'année 1964, pour aboutir le 3 mai par la signature de la charte.

Le "comité de jumelage" réunissant élus, responsables d'associations et services des deux villes se rencontre une fois par an pour lister les rencontres passées et à venir (une quarantaine en 2005).

En 2004, Festivités du 40ème anniversaire du jumelage avec Donaueschingen

Pour fêter le 40ème anniversaire du jumelage, chaque ville a organisé ou soutenu un certain nombre de rencontres dont une marche reliant les 170 km qui séparent les deux villes.

50 ans de jumelage entre Saverne et Donaueschingen

Tout a vraiment commencé en 1963. En effet, le 18 février de cette année-là, M. Jemoli, secrétaire général de la mairie de Saverne, envoie une lettre à son collègue de Donaueschingen après un séjour pour étudier le fonctionnement d’une ville de taille similaire.

Le jumelage s’est réellement concrétisé lors de cérémonies officielles qui ont eu lieu à Saverne les 2 et 3 mai 1964 et à Donaueschingen les 23 et 24 mai de la même année.

La signature de l’acte de jumelage entre les deux villes exprimait la volonté de contribuer à combler le fossé creusé par la guerre, de dépasser l’inimité et conclure une nouvelle amitié.

Depuis lors, de nombreuses festivités avec la participation des associations locales et des établissements scolaires, sont organisées des deux côtés du Rhin à l’occasion d’une quarantaine de rencontres et d’échanges pluriannuels, complétées ces dernières années par des rencontres économiques.

Le programme de l’année 2014 sera particulièrement riche avec deux temps forts composés d’expositions-concours de dessins et photos, d’artisanat, concerts, rencontres sportives et spectacle théâtral :

- à Donaueschingen les 3 et 4 mai

- à Saverne les 25 et 26 octobre

Ces commémorations seront accompagnées tout au long de l’année de nombreuses rencontres associatives, des services et des établissements scolaires ainsi que d’événements avec notamment un concert–cinéma avec les élèves des deux écoles de musique (à Saverne le 14 juin), ou encore une randonnée pédestre du jubilée (départ à Donaueschingen le 6 septembre pour une arrivée à Saverne le 13 septembre). Pour tous renseignements : Service culturel de la mairie de Saverne – 03 88 71 52 91

c.hildebrand@mairie-saverne.fr     

Télécharger le programme, ici.


Rencontre avec les amis de donaueschingen.

Im Jahr 2014 feiern Donaueschingen und Saverne das 50-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft. Anlässlich dieses Jubiläums wurde ein attraktives und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Das Jubiläum wurde am 03. und 04. Mai 2014 in Donaueschingen groß gefeiert. In Saverne wird das Jubiläum am 25. und 26 Oktober 2014 gefeiert.

Doch auch das ganze Jahr über finden zahlreiche Veranstaltungen anlässlich der 50-jährigen partnerschaftlichen Beziehung zwischen Donaueschingen und Saverne statt.

 

Bildergalerie zu den Jubiläumsfeierlichkeiten am 03. und 04. Mai 2014 in Donaueschingen